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Sales Trends 2014 – Emotionen und Gender-Marketing

18/03/2014 Wien

Geschrieben von Mag.(FH) Martin Schaffer:

Dass Sales Emotionen wecken muss und Frauen 80% aller Buchungsentscheidungen treffen ist nichts Neues. Trotzdem setzen wenige Hoteliers die richtigen Maßnahmen bzw. setzen sich überhaupt damit auseinander. Die Konsumgüterindustrie ist unserer Branche einiges voraus.

Emotionen schaffen – CRM neu interpretieren 

Gerade das Luxussegment oder Corporate Kunden bieten gute Möglichkeiten Kundenbeziehungen bzw. Verkäufe abseits von OTAs, Messen oder Newsletter zu beeinflussen. CRM ist keine Angelegenheit der großen Ketten. Ein kreatives Customer Relation Management, die Adresskartei und ein professionell geführter Aktivitäten-Kalender können die Basis dafür sein. Aufgrund der vielfältigen und häufig austauschbaren Angebote ist es nicht mehr ausreichend die Kundenbeziehung ausschließlich beim Aufenthalt im Hotel zu pflegen. Auch das (häufig) übliche Telefonat zwischen einzelnen Buchungen um nach mehr Geschäft zu fragen ist zu wenig. Es gibt kaum einen fataleren Zeitpunkt den Kunden zu kontaktieren wenn man sofort oder in wenigen Wochen Geschäft benötigt. Mehr Individualität statt Sterilität ist gefragt. Es geht nicht nur um den Preis und das abarbeiten von „To-Do (Trace) Listen (heute muss ich Firma X anrufen…..) eines Hotelverkäufers.

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